Bioenergetic – ganzheitliches Gesundheits­­coaching

Jede lebende Zelle ist von einem Energiefeld umgeben, das elektrisches Potential aufweist. In Summe erzeugen alle Zellen in unserem Körper ein großes bioenergetisches Feld, das messbar ist. Während die Schulmedizin bei der Diagnose vorrangig auf die Analyse von Stoffen setzt, arbeitet die Bioenergetic mit dem Erfassen von elektromagnetischen Frequenzmustern und deren Auswirkungen auf das menschliche Informationssystem – unseren Körper.

Der Bioenergetic liegen die Erkenntnisse Einsteins zugrunde, dass Materie in Energie und Energie in Materie umwandelbar ist. Somit stellt die Materie einen verdichteten Energiezustand dar, wobei jeder Stoff ein eigenes elektromagnetisches Schwingungsmuster besitzt. Für jegliche Erkrankung im Körper gibt es daher eine entsprechende Störung im elektromagnetischen Frequenzmuster, die wiederum das Gesamtfrequenzmuster des menschlichen Körpers beeinflusst.

Mit dieser Methode können wir Energiemangelzustände und Blockaden erkennen. Sie lässt uns die dafür zuständigen Ursachen besser verstehen, um unsere bioenergetischen Maßnahmen exakter anzuwenden. Bei frühzeitigem Einsatz ist es außerdem möglich, den Gesamtgesundheitszustand erheblich zu verbessern.

Die Zelle und ihr elektrisches Potenzial

Die folgenden Informationen beziehen sich auf Theorien und Analysen der Bioenergetic. Diese werden gestützt von Forschern wie Robert O. Becker und Dr. Björn Nordenstrom (Chairman der Nobelpreiskommission). 1991 haben die Wissenschaftler Dr. Erwin Neher und Dr. Bert Sakmann den Nobelpreis für Physiologie und Medizin für ihre Untersuchungen zur Durchlässigkeit von Mikroströmen in die menschliche Zellmembran erhalten.

In einer jungen, gesunden Zelle liegt die elektrische Potenzialspannung zwischen -70 und -90 mV. Diese sorgt dafür, dass die Energieproduktion der Mitochondrien und der Proteinsynthese durch die Zellmembran transportiert werden kann. Mit zunehmenden Alter und im Falle einer Krankheit sinkt dieses elektrische Potenzial auf -40 oder -50 mV. Sinkt es weiter – etwa bis auf -15 mV – kann das Schmerzen, Entzündungen, Ödeme oder gar Ischämie zur Folge haben. Dieser Wert ist auch die Schwelle, wo die Zelle einer krebsartigen Mutation unterliegt. Das Potenzial ist so reduziert, dass es – auf Grund seines Überlebensinstinkts – beginnt, sich unkontrolliert zu vervielfältigen.
Es gibt also einen Zusammenhang zwischen allen Krankheiten und dem Verlust der elektrischen Potenzialspannung der Zellmembran. Die Aufgabe des Therapeuten besteht deshalb darin, diesen Prozess umzukehren und die Zelle zu ihrem gesunden elektrischen Potenzial zurückzuführen, das idealerweise über -70 mV liegt.

Quellen:
Becker, Robert: The Body Electric, William Morrow and Co. Inc., New York, 1983
Nordenstrom, Björn: Biologically Closed Electrical Circuits, Nordic Medical Publications, Uppsala, 1983